Beginnen Sie mit realen Wegen: Wie oft Sie zwischen Küche, Bad, Bett und Arbeitsplatz wechseln, prägt jede Kante. Markieren Sie Drehbereiche von Türen, Auszügen und Hüftschwüngen mit Tape am Boden. Diese einfache Übung offenbart Engstellen, lenkt Licht, und ergibt ehrliche Entscheidungen, die später mühelos wirken.
Ein feines Raster, etwa 32 Millimeter, lässt Schränke, Sitzbänke und Podeste flexibel wachsen, ohne materialintensiv zu werden. Planen Sie bewusst Schattenfugen und Toleranzen ein, um bei Temperatur‑ und Feuchtewechseln perfekte Fugenbilder zu erhalten. So bleibt alles leise, elegant und langlebig, auch auf Reisen und in wechselnden Klimazonen.
Mit einfachen LiDAR‑Scans oder Fotogrammetrie entsteht ein präziser Innenraum‑Zwilling. Daraus generierte Modelle prüfen Kollisionspunkte von Schubladen, Leitungen und Klappmechaniken, bevor Material bestellt wird. Visualisierte Sonnenstände, Luftstromsimulationen und Griffhöhenstudien machen Entscheidungen transparent und vermeiden teure Überraschungen, vor allem bei komplexen Multifunktionslösungen.